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Blog / Nachhaltigkeit / Ein Sup In Der Nachbarschaft Leihen /
Kristian Gross

Ein SUP in der Nachbarschaft leihen

Im Sommer kann man gut ein SUP leihen

Sommerzeit = SUP-Zeit

Ein heißer August-Tag in Hamburg. Vincent und Johanna schlürfen kühle Getränke auf ihrem Balkon mitten in HH-City. Das gute Wetter und das Bedürfnis nach Bewegung, Spaß und einer richtigen Abkühlung lässt die beiden überlegen, was sie mit dem Tag noch anfangen können. Der Blick schweift zur Alster. Gerade an solchen Tagen sind hier unzählige Leute unterwegs: Schlauchboote, Ruderer, Kajaks und … Stand-Up-Paddleboards.
Ein Must-do in Hamburg!

Ganz einfach ein SUP in der Nachbarschaft ausleihen 

Über Fainin haben die beiden schnell einige SUP’s in der Nähe gefunden. Jetzt müssen sie einfach ein optimales Angebot für sich auswählen und den/die Verleiher:in kontaktieren. Das kann entweder eine Privatperson oder auch der Bootsverleih um die Ecke sein. Da sie eine schnelle Antwort bekommen, können Vincent und Johanna die SUP‘s sofort abholen. Super easy, super schnell und super günstig.


Eine entspannte SUP Fahrt

Warum ein SUP leihen statt kaufen?

Denn ein SUP zu kaufen ist ganz schön teuer. Im Internet findet man Angebote ab 250 Euro aufsteigend. Zusätzlich dazu einige Ratgeber, worauf man beim Kauf achten muss. Dabei weiß jeder, der schon einmal mit einem SUP unterwegs war, dass keine große Kunst oder Wissenschaft dahinter steckt– vor allem wenn man nur für einen Nachmittag SUPen will. Zum Glück gibt es schon genug Leute, die ein SUP besitzen und dieses sowieso nicht 24/7 nutzen können. Es lohnt es sich, ein SUP auszuleihen, denn man spart sich Geld, Stauraum und die Zeit, die man ins Ratgeber-lesen investieren müsste.

Worauf muss ich beim SUPen achten?

Eigentlich ist es total einfach mit einem SUP unterwegs zu sein. Viele haben zu Beginn Angst, ins Wasser zu fallen, doch das passiert in der Regel nicht so schnell. Diejenigen, die sich nicht trauen, sich direkt hinzustellen, können auch im Knien anfangen. Im Stehen solltest du darauf achten, dass Du dich in der Mitte des Boards befindest und deine Beine nicht komplett durchgestreckt sind, sodass Du Wellengänge gut ausgleichen kannst. Das Paddel solltest Du mit der oberen Hand am Griff und der Unteren am Paddelschaft festhalten. Also einfach locker bleiben und los geht’s!


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